Chronologie der Firma Husmann

 

1953

Schmiedemeister Gerhard Husmann gründet in einer Nissenhütte eine Hufschmiede und einen Reparaturbetrieb für landwirtschaftliche Geräte.

 

1958

5 Mitarbeiter werden beschäftigt.

Fortan werden auch Maschinen und Geräte für die Landwirtschaft hergestellt.

 

1960

Ein Weidemelkwagen wird entwickelt. Dessen Selbstfangvorrichtung wird als Patent angemeldet und zugelassen. Auf der Basis dieser und weiterer Patente steigt das Unternehmen in die Produktion von Landmaschinen ein.

 

1962

12 Mitarbeiter werden beschäftigt.

Steigernde Verkäufe der patentierten Maschinen.

 

1965:

33 Mitarbeiter werden beschäftigt.

Neugründung in Dörpen. Auf dem 12.000 qm großen Gelände wird im Sommer die erste 1.000 qm große Halle errichtet.

 

1966:

Bau einer Zufahrtsstraße zum Betrieb in Dörpen

 

1968:

Bedingt durch die sich abzeichnenden Krisen in der Landwirtschaft, steigt das Unternehmen mit dem Bau von Containern in die Entsorgungstechnik und damit in den wachsenden Markt ein.

 

1970:

Vorstellung der Container auf der Hannover-Messe. Im Handumdrehen wird Ware für etwa 750.000 Mark verkauft.

 

1972:

40 Mitarbeiter werden beschäftigt.

 

1975:

60 Mitarbeiter werden beschäftigt.

Neuvorstellung eines Aktenvernichters auf der Essener Verkehrsausstellung und der Hannover-Messe.

 

1978:

Auf der Messe in München lernt ein Scheich aus Kuweit die Husmann-Produkte kennen. Es wird ein Vertrag über die Lieferung von Müllpressen im Wert von zwei Millionen Mark abgeschlossen.

 

1980:

Durch einen Einbruch, in Verbindung mit einem Brand, wird im Werk Dörpen ein Schaden von 250 000 Mark verursacht.

Einstieg der Söhne Gerhard und Heinz-Hermann Husmann in die Betriebsführung.

 

1982:

Errichtung einer Niederlassung in den Niederlanden.

 

1983:

Entwicklung und Aufstellung der ersten Müllumladestation auf der ostfriesischen Insel Norderney.

Gründung eines Fertigungsbetriebes in Crailsheim in Baden-Württemberg.

 

1987:

Auszeichnung mit der Trophäe „Technische Innovation“ durch den spanischen Verlag „Edicoin Publikaciones de Comercio International“.

 

1988:

Eröffnung des Betriebes in Lathen für Zerkleinerungs- und Kompostierungstechnik

 

1990:

Bundesumweltminister Klaus Töpfer besucht die Firma Husmann

 

1991:

Einrichtung einer Niederlassung in Wittstock (Heiligengrabe).

 

1992:

200 Mitarbeiter werden beschäftigt.

Der Firmengründer Gerhard Husmann erliegt im Alter von 67 Jahren einem Krebsleiden.

 

1995:

Beginn der Geschäftskontakte und Lieferungen nach China

 

2001:

Zertifizierung nach DIN ISO 9001

 

2003:

250 Mitarbeiter werden beschäftigt und 19 Auszubildende.

Das 50-jährige Bestehen wird in einem Festzelt gefeiert.

Die Gemeinde Lathen würdigt das Lebenswerk des Firmengründers Gerhard Husmann mit der Benennung einer Straße.

 

2004:

Übernahme an der in Insolvenz geratenen Firma Containerbau Lübben im Spreewald.

 

2008:

300 Mitarbeiter und 32 Auszubildende werden beschäftigt.

 

2013:

60 Jahre Firma Husmann

25 Jahre Firma Husmann am Standort Lathen. Das Jubiläum wurde im großen Rahmen gefeiert.

 

2016:

Der Geschäftsführer Heinz-Hermann Husmann stirbt mit nur 62 Jahren